1947 – der Wiederbeginn

Erst im Jahre 1947, als die meisten Kameraden aus der Kriegsgefangenenschaft entlassen waren, konnte das Vereinsleben wieder aufgenommen werden. Und so zog bei der ersten Nachkriegskirmes ein Fünf-Mann-Korps mit der „Schötterie“ durch unser vom Krieg gezeichnetes Dorf.

 

Bild Kirmes 1947

Kirmes 1947 mit Schützenkönig Josef Weres

Mit dem allseits bekannten „Knolli-Brandi“ feierten Gerhard Biermanns, Gerhard Caron, Josef Hörter, Johann Winkens und Willi Winkens (erster Vorsitzender nach dem Krieg) in einer Holzbaracke des ehemaligen Reichsarbeitsdienstes die Kirmes. In den darauffolgenden Jahren konnten immer wieder junge Mitglieder für unser Korps gewonnen werden, die den Fortbestand des Vereins sicherten. Und die An­schaffung neuer Instrumente, für die große finanzielle Opfer erbracht wurden, er­möglichte dann auch schon bald die Teilnahme an internationalen Wettstreiten.